Rutschirutsch, da war das Smartphone futsch – Die Fluchtversuche des Gigaset ME

Im September war ich bei dem Gigaset Event, auf welchem die neue Smartphone Reihe vorgestellt wurde. Im November startete der Verkauf und seitdem wandern die Testgeräte durch Deutschland und Blogger und Journalisten können diese testen. Dank eines lieben Freundes kam ich ebenfalls für knapp 30 Stunden in den Genuss des Gigaset ME und konnte mir einen kleinen Eindruck verschaffen.

Die Technik und Highlights des Gigaset ME hatte ich schon beim Event begutachtet. Doch wie verhält sich das Smartphone im Alltag?

Als ich ein wenig rumsurfte, fiel mir auf, dass die Tastatur manchmal einfach abhaut. Schwubdiwump ne Conny, Du schreibst jetzt keine Nachricht. Das nervte ehrlich gesagt. Man will was googeln und weg war das Textfeld. Man kann nur hoffen, dass es mit einem Update irgendwann stabiler wird.

Es ist gefühlt ein wenig schwer, aber ansonsten sehr angenehm zu halten und schnell.

Bei den Fotos scheiden sich die Geister. Während ich die Farben als sehr natürlich empfinde und die Bildqualität im Dunkeln mit Blitz als sehr gut empfinde, sieht das mein Freund Robert anders. Er empfindet die Bildqualität als nicht so toll.

Nun könnte das Smartphone also mega top sein, oder?

Doch ein großes Manko gibt es….

Wir saßen beim Essen. Das Telefon wurde auf die Ablage meiner Essecke gelegt. Wir saßen ruhig beisammen und plötzlich schepperte es. Anscheinend war es dem Gigaset ME zu öde bei uns, denn es rutschte einfach mal zu Boden….

Ich weiß nicht, wie Ihr es macht, aber wenn ich ins Bad gehe, nehme ich hin und wieder auch mal mein Smartphone mit. Und da legt man es auch mal auf den Rand des Waschbeckens bis man es kurz drauf wieder einsteckt. Tja das Gigaset ME hat vielleicht auch Höhenangst, denn beim Griff zu ihm fand ich es nimmer auf dem Rand. Ich entdeckte es beim Fluchtversuch beim Waschbeckenabflusses. Nur gut, dass da gerade trockengelegt war….

Als mein Sohn Alex zu mir kam und etwas trinken wollte, legte ich mir das Smartphone kurz aufs Hosenbein. Nun ja, es dauerte 5 Sekunden bis ich geistesgegenwärtig den erneuten Fluchtversuch Richtung Boden aufhielt.

Und so könnte ich immer weiter davon berichten, wie das Telefon sich aus den aberwitzigsten Situationen versuchte davon zu schleichen….

Fakt ist einfach, dass es unheimlich glatt ist. Es findet beim Ablegen einfach null Halt. Da kann nur eine Hülle für Abhilfe sorgen, ohne Hülle würde ich dies Smartphone niemandem empfehlen. Mit Hülle allerdings, bekommt man ein ordentliches Smartphone, welches abgesehen vom verschwindenden Textfeld und App-Abbrüchen durchaus Spaß macht. Am Besten für Menschen, die gern Musik hören geeignet, denn beim Sound mit Kopfhörern ist es top.

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One Response to “Rutschirutsch, da war das Smartphone futsch – Die Fluchtversuche des Gigaset ME”

  1. […] Smartphone liegt gut in der Hand und ist bei weitem nicht so rutschig, wie es die ME Reihe noch war. Es handelt sich um ein stabiles Kunststoffgehäuse, welches deutlich griffiger als die Glasgehäuse […]

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