Fehlerseiten im Web

Fehlerseiten werden angezeigt wenn man im Netz zum Beispiel auf einen toten Link klickt. Aber was bedeuten die Codes die einem diese Fehlerseiten anzeigen? Hier ein kleiner Überblick über die häufigsten Fehlermeldungen in Englisch und Deutsch:

Client-Fehler:

400: Bad Request, Fehlerhafte Anfrage, Ungültige Anforderung; fehlerhafte Syntax oder unbekannte Zeichen in der Anfrage
401: Unauthorized, Nicht autorisiert, Zugriff verweigert; meist passwortgeschützt, Login
403: Forbidden, Verboten, Unzulässig; Zugriff für den Rechner des User gesperrt
404: Not Found, Nicht gefunden; Dokument entfernt, verschoben oder umbenannt
Server-Fehler:

500: Internal Server Error, Interner Fehler, Interner Server-Fehler; z. B. Fehlfunktion eines CGI Skripts, Prozessabsturz, Ressourcenengpass
501: Not Implemented, Nicht implementiert; erforderliche Funktionalität oder Voraussetzung beim Server nicht vorhanden
502: Bad Gateway, Gatewayfehler; ungültige Antwort eines anderen Server bei Gateway- oder Proxybetrieb
503: Service Unavailable, Vorübergehend nicht verfügbar; Server überlastet, ausgefallen oder in Wartung

Includen von Dateien

Includen (einbinden) bedeutet, dass man eine Datei in eine andere Datei einbindet.

Sowas ist nützlich bei Webseiteninhalten, die sich regelmässig wiederholen wie zum Beispiel der Head-Bereich einer Webseite. Man speichter diese in eine Datei ab. Bei jeder Webseite, wo man diesen Bereich benötigt, bindet man diese Datei einfach durch einen kurzen Befehl auch Code genannt ein. Dieser sieht so aus:

<?php
include(“deindateiname.php”);
?>

Aber wieso dies so machen? Ganz einfach, es erspart bei Veränderungen jede Menge Zeit. Man muss nur noch einmalig was ändern anstatt jede Unterseite extra zu bearbeiten.

WordPress: Sichern der wp-config.php

Die wp-config.php ist die Datei, welche den Zugang zur Datenbank beinhaltet. Damit unerlaubte Zugriffe gar nicht erst stattfinden, schützt man diese Datei am Besten mit einer .htaccess Datei, welche man auf den Server lädt. Diese .htaccess sollte dieses beinhalten:

# protect wpconfig.php
<files wp-config.php>
Order deny,allow
deny from all
</files>

Einfach schnell und sicher. :)

Es gibt noch eine zweite Möglichkeit die wp-config.php zu sichern. Diese wird hier erklärt.

Blogparade: Webdesign Trends

Korsti startet eine Blogparade und da möchte ich mich mal dran beteiligen.

Ich weiß nicht wohin der Trend gehen wird im Jahr 2008, aber ich kann sagen wohin mein Geschmack gehen wird.

Farben: Schlicht aber ruhig auch farbig aber aufeinander abgestimmt.
IchTechnik: Barrierearmut wird weiterhin um sich greifen bis es irgendwann abgelöst wird. Ich glaube, dass interaktive Projekte immer weiter um sich greifen werden, es aber irgendwann zu einer Übersättigung kommen wird.
Fluid, Fixed, Elastic: Ich hoffe alles bleibt und nichts setzt sich durch. Ein wenig Abwechslung sollte es im Web noch geben.
Schriften: Ich denke, dass die Schriften wieder größer werden auch aufgrund immer höherer Auflösungen.
Design: Beides wird seinen Platz im Web finden.
Sozial: Einen immer höheren Wert nimmt der Besucher ein. Hauptsächlich im Hinblick auf interaktive Web 2.0 Projekte.
Zukunft: Ich werde mich überraschen lassen. Aber man muss mit der Zeit gehen.

Vodafone sperrt Skype aus

Benutzer, die über Vodafone ins Internet gehen, können Skype nicht benutzen.

Ist irgendwie auch einleuchtend, denn schließlich ist Skpye ein Anbieter mit dem man kostengünstig telefonieren kann, was dann an den eigenen Handykosten gespart wird.

So sieht eine gute robots.txt aus

Eine robots.txt könnte man als zuverlässigen Türsteher bezeichnen welchem man sagt, welche Spider und Crawler von Suchmaschinen er durchlassen darf. Sicherlich ist es kein 100% Schutz aber es ist dennoch sehr hilfreich und sollte sich auf jedem Webspace befinden.

weiter…

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